Neueste Empfehlungen für ein starkes Immunsystem aktualisiert am 08.02.21

1. Muskeltraining. Trainieren wir unsere Muskeln produzieren sie Myokine. 650 verschiedene Myokine sind bis jetzt nachgewiesen worden. Mit diesen Myokinen kommunizieren die Muskeln mit den anderen Organen. Ein Myokin, das Interleukin 6 veranlasst das Rückenmark vermehrt Killerzellen zu produzieren. Diese Killerzellen helfen uns im Kampf gegen für uns schädliche Erreger.

2. Saunieren oder heiße Bäder und nachher warm einpacken und nachschwitzen. Steigt unsere Körpertemperatur um nur 1 Grad verdoppelt sich die Fressleistung der weißen Blutkörperchen. Bei zwei Grad mehr vervierfacht sich die Kraft der Immunabwehr. Bei 39 Grad Fieber arbeiten die Killerzellen 8 mal so schnell. Das ist genial. Deswegen bei Fieber erst mal nur mit Wadenwickeln das Fieber kontrollieren und nicht gleich Fiebersenker einwerfen.

3. Das Sonnenvitamin D ist das Immunhormon schlechthin. Bis die Sonne im April wieder genug Kraft hat, unbedingt Vitamin D3 mit K2 und Vitamin A (Spinat, Brokkoli, Feldsalat, Karotten) kombiniert einnehmen. Das hilft unserem Körper geschädigte Zellen und Strukturen schnell zu reparieren. Leider sind die schulmedizinisch verordneten Dosen oft viel zu gering. Wer jetzt beginnt startet die ersten 14 Tage mit 40.000 i.E. Vitamin D3. Danach reichen 4.000 bis 10.000 i.E. je nach Körpergewicht. Wer seine Dosis genau bestimmen möchte, schaut unter https://sonnenallianz.spitzen-praevention.com/vitamin-d-bedarfsrechner/. Wir haben bei uns ein geniales Produkt. 90 Kapseln 10.000 i.E. Vitamin D3 kombiniert mit 200 µg K2 für nur 9,99 €.

4. Neben den Schleimhäuten ist der Darm mit seiner Schleimhaut und seiner Darmflora eine wirksame Barriere gegen Erreger aller Art. Ihn stärkt man am besten durch Rohkost. Im basischen Milieu (Saisonales Obst z.B.: Orangen und Äpfel und Gemüse sind basisch und reich an Vitamin A und C) entsteht Gesundheit. Frisches ungekochtes Gemüse steckt voller Lebensenergie und ist die POWER-Nahrung der guten Darmflora, die überall im Körper Heilungsprozesse anstößt. Unter grünesmoothies.de findet ihr einige Ideen, wie ihr Euch an viel Frisches herantasten könnt. Wer Rohkost noch nicht so verträgt, dem empfehlen wir Gerstengras und zwar 3 mal 1 Teelöffel am Tag in einem Glas Wasser aufgelöst. Als natürliches Multimikronährstoffpräparat wirkt ein EL Wurzelkraft zu jeder Mahlzeit.

5. Jeder kennt das Zellschutzvitamin C! Wir raten zu einer Einnahme von mindestens 1000 mg- Risikogruppen eher das Doppelte, gerne über den Tag verteilt. Auch hier ist eine Überdosierung entgegen anderslautender Meldungen nicht möglich.

Zusätzliche Immunverstärker sind:

6. Vitamin A, das vielen nur als Augenvitamin bekannt ist, wirkt im Tandem mit Vitamin D massiv bei Zellschutzvorgängen. Es verdoppelt die Dichte der ersten Immunbarriere, die wie ein Schutzlack auf den Schleimhäuten liegt. Ingwer im Tee getrunken ist ein natürliches Desinfektionsmittel gegen jede Art von Erregern. So sollte man einmal in der Woche Leber essen. Auch in Käse, Leberwurst und Fleisch ist es vermehrt enthalten. Leider kann es über Gemüse (Karotte und Paprika) nur als Vorprodukt, nämlich als Beta-Carotin aufgenommen werden.

7. Selen und Zink sind durch die Übersäuerung und Überbeanspruchung der Ackerböden immer schwieriger durch die Nahrungsaufnahme zu bekommen. Wir raten deshalb zu einer Anfangsdosierung von 1000µg über eine Woche und dann täglich 200-500 µg über den Mund eingenommen. Selen senkt in unserem Körper die Mutationsrate.

8. Zink beschleunigt in unserem Körper den Aufbau von Eiweißen. Aus diesen Eiweißen bildet unser Körper unter anderem unsere Immunzellen. Zink verstärkt wie Vitamin A die erste Immunbarriere im Hals-, Nasen- und Rachenraum. Deshalb empfehlen wir die Einnahme als Lutschtabletten oder in Wasser gelöst niedrig dosiert über die Schleimhäute über den Tag verteilt.

9. Vitamin B12 in Fleisch oder Fisch fördert wie Zink die Bildung von Antikörpern.

10. Waldspaziergänge entspannen und befreien von Angst und Stress. Die eingeatmete Waldluft ist reich an Terpenen, die nach neusten Erkenntnissen unsere Abwehrkräfte fördern.

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