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Unsere Empfehlungen für ein starkes Immunsystem.


1. Muskeltraining. Trainieren wir unsere Muskeln produzieren sie Myokine. 650 verschiedene Myokine sind bis jetzt nachgewiesen worden. Mit diesen Myokinen kommunizieren die Muskeln mit den anderen Organen. Ein Myokin, das Interleukin 6 veranlasst das Rückenmark vermehrt Killerzellen zu produzieren. Diese Killerzellen helfen uns im Kampf gegen für uns schädliche Viren.

2. Saunieren oder heiße Bäder und nachher warm einpacken und nachschwitzen. Steigt unsere Körpertemperatur um nur 1 Grad verdoppelt sich die Fressleistung der weißen Blutkörperchen. Bei zwei Grad mehr vervierfacht sich die Kraft der Immunabwehr. Bei 39 Grad Fieber arbeiten die Killerzellen 16 mal so schnell. Das ist genial. Deswegen bei Fieber erst mal nur mit Wadenwickeln das Fieber kontrollieren und nicht gleich Fiebersenker einwerfen.

3. Das Sonnenvitamin D ist das Immunhormon schlechthin. Bis die Sonne im April wieder genug Kraft hat, unbedingt Vitamin D3 mit K2 kombiniert einnehmen. Das hilft unserem Körper geschädigte Zellen und Strukturen schnell zu reparieren. Leider sind die schulmedizinisch verordneten Dosen oft viel zu gering. Wer jetzt beginnt startet die ersten 14 Tage mit 40.000 i.E. Vitamin D3. Wir haben noch einige Dosen. Danach reichen 5.000 bis 10.000 i.E oder ein Aprilsonnenbad von 5 bis 15 Minuten, je nach Hauttyp.

4. Rohkost ist die erste Wahl, um Krankheiten den Kampf anzusagen. Im basischen Milieu (Obst und Gemüse sind basisch) entsteht Gesundheit. Frisches ungekochtes Gemüse steckt voller Lebensenergie und stößt dadurch im Darm und damit überall im Körper Heilungsprozesse an. Unter grünesmoothies.de findet ihr auch einige Ideen Euch an viel Frisches heranzutasten. Wer Rohkost noch nicht so verträgt, dem empfehlen wir Gerstengras und zwar 3 mal 1 Teelöffel am Tag in einem Glas Wasser aufgelöst.

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